A Summer’s Tale Festival 2016 – Ab in die Traumwelt

Nur noch eine Woche, dann geht es wieder los mit einem der schönsten Sommermärchen in Norddeutschland: Dem A Summer’s Tale Festival. Vom 10. bis zum 13. August 2016 öffnet das Festival wieder seine Pforten in Luhmühlen und lädt zu Musik, Workshops, Lesungen und Naturerlebnissen in der Lüneburger Heide. 

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Letztes Jahr war die Veranstaltung für mich die Überraschung schlechthin. Als so entspannt, gemütlich, sauber und unglaublich liebenswert habe ich in meiner bisherigen „Karriere“ noch kein Festival erlebt. Da ist es für mich gar keine Frage, auch in diesem Jahr wieder vorbei zu schauen.

Statt des gewöhnlichen Festival-Feelings kann man sich hier eher auf ein langes Wochenende Kurzurlaub einstellen. Nur dass man alle musikalischen, kulturellen und kreativen Highlights, die man sich am Urlaubsort sonst erst mühsam zusammensuchen und organisieren muss, direkt auf einem Fleck hat.

Musik beim A Summer’s Tale

Als Musik-Junkie freue ich mich natürlich besonders auf das ausgewählte Line Up und die gute Mischung aus nationalen und internationalen Bands und Künstlern. Meine persönlichen Highlights werden voraussichtlich Sigur Rós, Noel Gallagher’s High Flying Birds, Garbage, Thees Uhlmann & Band, Olli Schulz, Boy, Nada Surf, Billy Bragg, Friska Viljor, Heather Nova, Shantel & Bucovina Club Orkestar, Adam Green, 17 Hippies, Gavin James und The Lytics. Letztere habe ich im April schon beim Popsalon gesehen und waren für mich die Überraschung des Abends.

Neben den oben genannten spielen auch noch einige Künstler, von denen ich mich ganz unvoreingenommen überraschen lassen will. Mal sehen, ob das klappt. Denn die Programmauswahl ist wieder so vielfältig, dass man sich auf jeden Fall entscheiden muss.

Das ganze Programm gibt es hier.

Lesungen, Film & Performances

Neben der Musik warten nämlich auch noch tolle Lesungen auf die Besucher, z.B. von Thees Uhlmann, Torsun von Egotronic, Christoph Karrasch von vonunterwegs.de (und CampFM 😉 ), Oliver Lück und noch einigen anderen.

Obendrauf und gleichzeitig noch dazu freue ich mich auf jede Menge Filme inkl. Gesprächen mit Regisseuren und Darstellern. Genauso wie Performances und Kunstinstallationen. Gerade die haben mich im letzten Jahr sehr überrascht, weil ich absolut nicht mit so einer Fülle toller Sachen gerechnet hatte. Hinter jedem Baum und jeder Hecke wartet wieder etwas darauf, entdeckt, ausprobiert und bewundert zu werden.

Workshops

Überhaupt hat das Mitmachen und selbst Ausprobieren auf dem A Summer’s Tale Festival einen ganz besonderen Stellenwert. Während man sich auf anderen Festivals meist nur berieseln lässt (oder betrinkt), ist hier der ganze Körper und Geist gefragt. Yoga, verschiedene Tanz Workshops, Interview Training, Tea und Wein Tasting, Thai Massage, Meditation, Poetry Slam, Kalligrafie, Schauspiel, Woodworking, Didgeridoo und Cakepops sind nur ein paar der Workshops, mit denen man sich beim Festival die Zeit vertreiben kann.

Ich werde mich dieses Mal auch auf jeden Fall auf die Workshops stürzen – und hoffentlich auch endlich mal Kanufahren, was ich im vergangenen Jahr ja leider nicht geschafft habe 😉

Wenn man so will ist das A Summer’s Tale Festival ein riesiger, brummender Haufen für kreative Inspiration und Energie. Ein Ort zum Auftanken und Seele polieren. Ich bin selten mit einem so guten, beschwingten und mental aufgeladenem Gefühl nach Hause gekommen wie vom A Summer’s Tale Festival.

Tickets gibt es noch im Vorverkauf ab 74 Euro für Erwachsene.

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Foto: Felix Neukirch

Wir sind dieses Mal ganz offiziell mit Videoerlaubnis am Start, sodass wir in diesem Jahr auch auf dem Gelände filmen dürfen. Seid gespannt, wir nehmen Euch mit 🙂

Noch nicht überzeugt? Dann lest hier noch mal unsere Liveblogs und Nachberichte von 2015.

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