Live Blog Hurricane 2014 am Sonntag: Black Keys… sehr, sehr geil!

Haltet Eure Hüte fest: LEISE/laut ist für all Euch liebe Leser auf dem Hurricane Festival 2014 in Scheeßel im „Sturm“ unterwegs. Das ganze Wochenende über halte ich euch hier mit jeder Menge Festival Schnack im Live-Blog-Style auf dem Laufenden. Also guckt gerne immer mal wieder rum. Highlights heute: The Bots, London Grammar, Metronomy, We Invented Paris, The Black Keys, Marcus Wiebusch und noch ein paar andere. Auf einen großartigen letzten Festivaltag!

Die letzten Tage verpasst? So war es übrigens Freitag und Samstag.

12:03 Uhr: Lauter Start in den Tag mit The Bots

Der letzte Festivaltag ist angebrochen. Die Wetterlage ist immer noch durchwachsen, nur der Staub ist zeitweilig ein bisschen weniger geworden. Ich hoffe noch mal auf einen kleinen Schauer, damit ich weiter atmen kann. Und gucken, denn Staub und Kontaktlinsen vertragen sich wirklich alles andere als gut.

Auf der Green Stage eröffnen gerade The Bots das musikalische Programm des Festivals. Sie sind heute mein absoluter Geheimtipp. Die Musiker sind noch nicht einmal dem Teenager-Alter entwachsen und könnten doch so manche erwachsene Band mit all ihrer Energie, Leidenschaft und Attitüde problemlos an die Wand spielen. Vor zwei oder drei Jahren nannte der amerikanische Rolling Stone sie die neuen Vines oder Hives. Mit Recht! Leider sind sie in Deutschland nach wie vor sehr unbekannt und so stehen aktuell wirklich nur eine Handvoll Festivalbesucher vor der Bühne. Leute, ihr verpasst echt was!

Die zwei Brüder legen gerade auch wieder ordentlich vor, auch wenn die zwei auf der riesigen Bühne schon ein wenig verloren wirken; gerade im Vergleich zu all den anderen Monstershows, die hier in den vergangenen zwei Tagen über die Bühne gegangen sind. Dennoch ist es absolut faszinierend, was die Jungs nur mit Schlagzeug und Gitarre bewaffnet für einen fetten Sound fabrizieren.


12:36 Uhr: Green Stage, Blue Stage oder doch lieber klonen lassen?!

Der heutige Tag hält wieder einige (kleine) Bands bereit, die ich schon immer mal live sehen wollte oder einfach jedes mal wieder gerne sehe. Darunter unter anderem London Grammar, We Invented Paris, Passenger, Bonaparte, Ed Sheeran, Fettes Brot, The Black Keys, Jennifer Rostock, Metronomy, Dispatch, Franz Ferdinand und Marcus Wiebusch. Natürlich überschneiden sich heute auch wieder einige Acts und mein großes Entscheidungsspiel muss weitergehen.

Ich könnte eigentlich heute wirklich komplett vor der Green Stage stehenbleiben. „Leider“ gilt das auch für die Blue Stage. Ein zweiter Klon wäre also schon mal nötig. Auf der Red Stage sagen mir spontan nur zwei Bands wirklich zu und auch die White Stage wird mich heute nur einmal sehen. Über Entscheidungshilfen bin ich dankbar. Wo würdet Ihr unbedingt hingehen wollen?


12:45 Uhr: Mein Herz weint

Und der erste Verlustschmerz des Tages ist bereits groß: Wegen der für 13.30 Uhr angesetzten Pressekonferenz werde ich London Grammar wohl verpassen. Mein Musikmädchen-Herz weint. Sehr. Laut. Als kleinen Trost nehme ich dann gleich wohl zumindest noch ein paar Minuten von Blood Red Shoes auf der Green Stage mit.


12:54 Uhr: Blauzun auf die Liste

Und während ich hier so vor mich hin blogge, dringen die letzten Töne von Blauzun auf der Blue Stage zu mir ins Pressezelt hinüber. Das klingt verdammt gut, und ich ärgere mich, nicht dort gewesen zu sein. Also ab auf meine „Must-See-Show“-Liste. Was anderes bleibt mir ja eh nicht übrig. Aber jetzt erst mal auf zu Blood Red Shoes, damit ich die nicht auch noch verpasse 😉


13:30 Uhr: Was für ein Brett von den Blood Red Shoes

Die Blood Red Shoes sind einfach großartig. Ebenfalls nur zu zweit haben sie da gerade ein Sound-Brett auf die Bühne gelegt, auf dem man auch getrost nach Amerika hätte schippern können. Hammer. Die völlig überbewerteten White Stripes können gegen die blutroten Schuhe direkt einpacken.

Die gute Nachricht des Tages: Die Pressekonferenz ist auf 14.45 Uhr verschoben worden. Ich kann mich also jetzt den Massen anschließen und ebenfalls London Grammar sehen. Der Nachteil: Metronomy wird ohne mich stattfinden und auch We Invented Paris werde ich nur zum Teil sehen können. Wie gesagt, ich brauche einen Klon.


14:05 Uhr: Chillen mit London Grammar und Dispatch

London Grammar versetzen das Gelände vor der Blue Stage mit ihren sphärischen Klängen und beruhigenden Melodien in eine Art Mittagstrance. Die hübsche Sängerin Hannah Reid entschuldigt sich, sie habe eine leichte Mandelentzündung. Davon hört man aber so gut wie nichts, mit ihren nahezu glasklaren Vocals zieht sie das Publikum in ihren Bann. Dieses lauscht im vorderen Bereich andächtig, im hinteren Bereich sitzt es entspannt auf dem Boden und lässt sich langsam auf den Wellen der Musik treiben. Nach einer halben Stunde ziehen uns dann aber die etwas volleren, gitarrenlastigeren Töne von Dispatch zurück Richtung Green Stage. Dazu lässt es sich auch perfekt in der Sonne chillen und ein bisschen hin und her schwofen. Ich hoffe sehr, dass sie noch The General spielen. Mein absoluter Lieblingssong von Dispatch, schon seit Jahren.


14:37 Uhr: Pfand nichts mehr wert?

Was ich schon das ganze Wochenende beobachte, sind die extrem vielen zerstörten Pfandbecher auf dem Festivalgelände. Ich bin mir relativ sicher, dass es in den letzten Jahren nicht so viele waren. Als ehemalige Viva Con Agua-Becherjägerin tut mir das schon ein bisschen weh. Ist der Pfand-Euro gefühlt einfach nicht mehr so viel wert? Leute, spendet Euren Pfand wenigstens.


14:42 Uhr: Ich bin ein glückliches Fan-Mädchen!

Dispatch spielen „The General“! Passend drei Minuten vor der Pressekonferenz. Ich bin ein glückliches Fan-Mädchen. Und derweil stehen schon die ersten Fans von Jennifer Rostock für die erste Welle an.


14:45 Uhr: Pressekonferenz: Veranstalter voll zufrieden, Hurricane 2015 vom 19. bis 21. Juni

Die PK startet pünktlich, schließlich hat man nur 30 Minuten Zeit, bis auf der Green Stage die nächste Band zu spielen beginnt. Neben Vertretern von Polizei, DRK und Feuerwehr, sind der Bürgermeister von Scheeßel sowie die Veranstalter von FKP Scorpio vor Ort und ziehen ihr Resümee. Sowohl Booker als auch Festivalleiter sind ausgesprochen zufrieden mit dem Verlauf des Hurricanes 2014.

Am Donnerstag seien bereits 50.000 Leute auf dem Gelände zugegen. So früh ist die Mehrheit der Festivalbesucher noch nie angereist. Auch das Lotsenprojekt hat sich wieder bezahlt gemacht. Die Lotsen haben fleißig Müll gesammelt und aufgeräumt, der Müll wird in diesem Jahr in eine Sortierungsanlage gefahren, um möglichst viel wieder recyclen zu können.

Überhaupt ist man sehr bemüht, den Klima-Fußabdruck zu verringern. Mit zahlreichen nachhaltigen Angeboten versucht man auch die Besucher zu einem umweltbewussten Verhalten zu bewegen. So konnten die Besucher eine Art Nachhaltigkeitspunkte sammeln. Für vier Punkte gab es eine handgenähte Tasche aus recycelten Hurricane-Bannern der Vorjahre. Punkte gab es unter anderem für freiwilliges Müllsammeln oder die Anreise mit der Bahn. Immerhin seien 25% der Festivalbesucher mit dem Zug angereist, so der Festivalleiter. Man geht davon aus, dass es dieses Jahr deutlich weniger Müll als die 1000 Tonnen vom vergangenen Jahr sein wird. Auch das Publikum sei aus Sicht der Veranstalter ausgesprochen gut gelaunt und freundlich gewesen.

Notarzt, Feuerwehr und Polizei ziehen ein ähnliches Fazit. Alles ruhig, alles gut, keine ungewöhnlichen Vorkommnisse. Zwar seien ca. 200 Strafverfahren überwiegend wegen Diebstählen eingeleitet worden, womit man aber noch weit unter den Zahlen des letzten Jahres liege. Ein Trio von Zeltschlitzern konnte in der Nacht zum Sonntag von der Polizei festgenommen werden. Vermutlich wurden dadurch einige weitere Diebstähle verhindert.

Interessant ist auch das Fazit zur Präsenz des Lidl Rockshops auf dem Festivalgelände. Die Veranstalter vermuten, dass dieser sehr dazu beigetragen hat, den Müll auf dem Gelände zu verringern. Das Angebot wurde sehr gut angenommen. Der Bürgermeister von Scheeßel steht dem noch etwas skeptisch gegenüber, da so die Kaufkraft auf dem Festivalgelände gebunden wird und nicht mehr so sehr in den Ort fließt.

Das 19. Hurricane Festival findet 2015 vom 19. bis 21. Juni statt. Der Vorverkauf startet bereits morgen um 12 Uhr mit den Early-Bird-Ticketsfür 125 Euro. Das Booking ist bereits in vollem Gange. Anfang Herbst werde die erste Band-Rutsche bekanntgegeben, so der Booker von FKP Scorpio.


15:23 Uhr: Zicke Zacke Jennifer Rostock

So, wo ich Euch jetzt mit allen Festival-Fakten versorgt habe, kann ich ja auch mal wieder nach draußen gehen und Jennifer Rostock angucken. Die donnert da nebenan gerade herum, wie man es einfach von ihr gewohnt ist. Große Klappe, rotzig und trotzdem liebenswürdig. Die Staubwolken steigen wieder.


16:13 Uhr: LEISE/laut im Radio!

Nach der letzten Blogschleife sehe ich mir den Rest von Jennifer Rostock an. Frontfrau Jennifer Weist gibt sich gewohnt rotzig, zotig und dennoch herzlich, als sie zwei Mädels „Feuer“ um die Wette singen lässt. Die ständig präsenten Anzüglichkeiten und zweideutigen Witze kommen bei der Menge besonders gut an. Und was Jennifer sagt, wird gemacht. Nackte Oberkörper und harte Männernippel inklusive. Insgesamt sorgen Jennifer Rostock mit ihrem bunt gemischten Set für spritziges Nachmittagsentertainment, wie es beim Hurricane nicht besser passen könnte.

Ich wandere in den letzten JR-Tönen Richtung Campingplatz, schließlich habe ich bisher weder den Lidl RockShop noch die Fahrraddisko mit eigenen Augen gesehen. Und Camp FM wollte ich ja auch schon noch die ganze Zeit besuchen.

Und plötzlich steht da ein kompletter Lidl mitten auf der Wiese. In den Jahren zuvor standen hier Duschen und Toiletten.

Der Lidl Rockschop ist regelrecht monströs und vor den Pfandhallen sind lange Schlangen. Deshalb ist also auch weniger Müll auf dem Platz. In der Fahrraddisko strampeln sich sechs Besucher fleißig ab, um diese Seite des Platzes mit ordentlicher Mucke zu beschallen. Denn nur solange sie genügend strampelnd Strom erzeugen, läuft die Anlage laut.

Strampeln in der Fahrraddisko.

Hier herrscht noch gemütliche Kaffee-Atmosphäre, also rüber zu Camp FM. Dort sitzen Fabian und Stoffi, die fleißig Musikwünsche erfüllen und sich gerade von begeisterten Hörerinnen anhimmeln lassen. Ehe ich mich versehe, habe ich mir bei Stoffi durchs Studiofenster auch schon „Summer“ von den Beatsteaks gewünscht und erzähle auf Nachfragen der Welt, was ich hier so für LEISE/laut mache 😉 vielleicht besucht ihr mich ja doch, ihr „Langweilig“-Brüller hinter mir. Ich habe euch trotzdem lieb 😉

Camp FM-Crew zum Anfassen: Fabian (rechts) und Stoffi (links) grinsen bereitwillig für Fan-Fotos.

16:53 Uhr: Ein Kettcar-Fahrer auf Abwegen

Nach meiner kleinen Stippvisite bei Camp FM, schleuse ich mich über Abkürzungen schnell ins Zelt zur White Stage. Dort ist Markus Wiebusch mit seiner Band angekündigt. Der Kettcar-Frontmann hat in diesem Jahr sein erstes Solo-Album rausgehauen und spielt zusammen mit seiner Band zum ersten Mal in dieser Konstellation auf dem Hurricane Festival. Das Zelt ist bereits eine gute Viertelstunde vor dem Konzert gut gefüllt. Kein Wunder, das Hurricane war für Wiebusch mit Kettcar in der Vergangenheit auch immer eine Art Heimspiel.

Los geht’s. Und was da ertönt, klingt erfreulich nach… Ja, alten Kettcar-Songs. Während die Platten von Kettcar in den letzten Jahren immer langsamer und melancholischer geworden sind, präsentieren sich Wiebuschs Songs hier genauso wortgewandt und energetisch wie zu meinen liebsten Kettcarzeiten ca 2003. Dazu noch ein paar Sound-Experimente mit leichten HipHop-Beat-Anleihen, Elektro-Spielereien und treibenden Bläsersätzen im Big Band-Style. Großes Kino! Dem Publikum gefällt das ebenso gut wie mir und so singt es Lauthals mit, tanzt und feiert den sympathischen Hamburger. Ganz ohne Kettcar geht es dann für Marcus Wiebusch aber doch nicht. Unter anderem stimmt er unter begeistertem Jubel „Balkon gegenüber“ an. Wie schön. Marcus Wiebusch kommt auf jeden Fall auch noch auf meine Must-See-Show-liste.


17:15 Uhr: Autogramme gibt’s später

…oder zumindest nach einer langen Warteschlange. Wie in jedem Jahr kann man auch jetzt wieder am Stand von Intro und Festivalguide schon das ganze Wochenende über Autogramme einiger Bands abstauben. Teilweise Newcomer, teilweise Topacts. Die Auswahl ist groß. Als nächstes sind Jennifer Rostock angekündigt und die Schlange ist bereits eine halbe Stunde vor Start beinahe 100 Meter lang. Auch wenn man auf dem Bild nur einen Bruchteil der Schlange sieht, ich habe die Schritte gezählt 😉


18:11 Uhr: Langsames Internet, verpasste Bands

Und weil das Internet hier mal wieder lahmt, habe ich nun schon die Hälfte von Bonaparte verpasst und Franz Ferdinand steht auch bereits in den Startlöchern. Und wie ich nachher die Überschneidungen von Ed Sheeran, den Black Keys und Tocotronic überstehen soll, weiß ich auch noch nicht. Wiedermal suche ich meinen Klon. Wer hat ihn gesehen?


19:09 Uhr: Franz Ferdinand tanzt in der Abendsonne

Jungs und Mädels, packt Eure besten Dance-Moves aus, wenn Ihr gerade vor der Green Stage ins Bild passen wollt. In schönster Abendsonne tanzt das Hurricane zu den mitreißenden Klängen von Franz Ferdinand und man fällt wirklich nahezu negativ auf, wenn man sich nicht bewegt. Ausgenommen natürlich die Leute, die sich einfach auf den Boden gelegt haben und dort mit in der Luft wippenden Füßen und geschlossenen Augen das Konzert genießen. Das Beste, was man gerade tun kann. So kann man wenigstens noch für einen Moment ausblenden, dass das Festival sich mit großen Schritten dem Ende zuneigt. Schade eigentlich, denn jetzt ist gerade alles so schön eingegroovt.

Jennifer Rostock geben übrigens immer noch fleißig Autogramme und machen mit einem breiten Grinsen im Gesicht jede Menge Fan-Fotos, während ich das hier schreibe. Die Schlange ist kleiner geworden, reicht aber immer noch ein ganzes Stück auf den Platz hinaus. Hut ab, dass die Band wirklich jeden Fan glücklich machen will.

Auf der Blue Stage fängt jetzt jeden Moment Ed Sheeran an, den ich eigentlich auch nicht verpassen will. Da laufe ich jetzt noch schnell rüber, damit ich heute wenigstens mehr als eine Band auf der Blue Stage gesehen habe. Endspurt!


19:55 Uhr: So schön kann Warten aussehen

Mit dieser Beleuchtung wartet man doch gerne auf The Black Keys auf der Green Stage 😉 Derweil verzaubert Ed Sheeran immer noch in gewohnter Manier und Qualität das Publikum vor der Blue Stage. Wunderschön! Da möchte man das Festival gar nicht enden lassen.


20:45 Uhr: Black Keys… sehr, sehr geil

Kann Musik eigentlich besser sein als Sex? Bei The Black Keys möchte ich das fast behaupten. Die rocken gerade auf derart betörende Art und Weise auf der Green Stage in den anstehenden Sonnenuntergang, dass selbst der perfektionistischste Liebhaber dieses Rendezvous nicht besser hätte planen können. Das bestens gelaunte und absolute entspannte Publikum, die strahlende Abendsonne und diese Musik, die man einfach mit jeder Zelle seines Körpers spürt und förmlich aufsaugt. Die leidenschaftlich energetische Stimme des Sängers und die treibenden Gitarrenriffs tun ihr Übriges. Dieser Moment soll nie, niemals zu Ende gehen! Und es ist noch viel, viel wunderbarer, als dieses kleine Video zu vermitteln mag.


21:00 Uhr: Ich sage schon mal leise tschüss!

Ich möchte eigentlich kein Abschiedslied hier singen, aber irgendwann kommt dann doch mal die Zeit, wo auch das schönste Hurricane die letzten vier Bands auf die Bühne schickt. Bevor jetzt gleich die letzte Rutsche mit Fettes Brot anfängt, sage ich schon mal leise tschüss. Es hat Spaß gemacht, endlich mal wieder richtig live bloggen zu können. Danke für all Eure Likes und Kommentare auf Instagram, Facebook, Twitter und Co. Ihr seid toll! – Auf den genannten Profilen findet Ihr nachher vielleicht auch noch die ein oder andere Impression von Fettes Brot oder Seeed, sofern das Netz mitspielt. Die könnt Ihr übrigens auch direkt im Livestream bewundern. Also schaltet Euch doch mal rein.

Die vorerst letzte Erkenntnis des Tages: Die Steffen Henssler Festival Kitchen ist doch einigermaßen ihr Geld wert 😉 Sehr leckere, frische Zutaten und vor allen Dingen ordentliche Portionen. Dazu auch noch schön angerichtet. Habe ich also am Freitag ganz unnötig gemeckert.

So, jetzt aber: In Scheeßel sagt man Tschüß! Bis hoffentlich zum nächsten Jahr, liebes Hurricane!


21:33 Uhr: Na gut, einer geht noch 😉

Da war ich gerade eigentlich auf dem Weg zum Auto, um meinen Laptop in den Feierabend zu schicken. Aber dann sah ich diese unglaublich Menschenmasse, die wirklich von der ersten Reihe bis hinten zu den Essenständen relativ dicht gedrängt auf dem Gelände vor der Blue Stage steht, und Fettes Brot abfeiert. Das ist ein würdiges Abschiedsbild.

Au Revoir!

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