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Adel Tawil: Das sind „Unsere Lieder“

Vor einigen Wochen habe ich Euch hier die Aktion „Unsere Lieder werden eins“ der Deutschen Telekom vorgestellt, bei der Adel Tawil aus den Playlists des Lebens seiner Fans einen ganz neuen „Lieder“-Song schreiben wollte. Auch ich hatte eine Playlist eingereicht. Jetzt ist er fertig, der Song „Unsere Lieder“ feierte kürzlich bei den Telekom Street Gigs in München seine Live-Premiere. [Sponsored Post] Adel Tawil: Das sind „Unsere Lieder“ weiterlesen

Taubertal Festival in Rothenburg o.d.T. – Musik vor Deutschlands schönster mittelalterlicher Stadt

(Advertorial) Eines der schönsten Festivals Deutschlands ist meiner Meinung nach das Taubertal Festival in Rothenburg ob der Tauber. Seit 1996 findet das Musikspektakel im idyllischen Tal des Flüsschens Tauber statt und zieht mit seinem hochkarätigem LineUp aus Pop, Rock, Punk und anderen alternativen Klängen inzwischen jedes Jahr gut 15.000 Besucher an. Aber nicht nur die Musik ist ein Grund, sich auf den Weg in das Taubertal zu machen. Das kleine Städtchen Rothenburg gilt als eine der schönsten mittelalterlichen Städte Deutschlands, sodass es sich durchaus lohnt, den Festivalaufenthalt im Ort um die ein oder andere Nacht zu verlängern.

Während in diesem Jahr vom 9. bis zum 11. August unter anderem Die Ärzte, Deichkind, Biffy Clyro, Flogging Molly, Pennywise, Turbosaat, Chuck Ragan, Jennifer Rostock, Frittenbude, Skunk Anansie und Alkaline Trio das Festival rocken, können die Künstler gleichzeitig auch noch eine wahrlich verwunschene Aussicht genießen. Hoch auf den Hügeln oberhalb des Festivalgeländes, direkt gegenüber der Main Stage, erhebt sich die Silhouette der mächtigen Wachtürme der mittelalterlichen Stadtmauer von Rothenburg ob der Tauber. Vor drei Jahren war ich selbst dabei, als die Abendsonne die Gebäude in der Ferne zum Glühen brachte und der Band auf der Bühne die Worte fehlten, um diesen Anblick zu beschreiben.

Sowohl die mittelalterlichen Befestigungsanlagen als auch der historische Stadtkern von Rothenburg sind nahezu vollständig erhalten. Die verwinkelten Gassen, kleinen Fachwerkhäuser und dicken Steinwerke dienten schon vielen Filmproduktionen als Kulisse, und haben Rothenburg dazu verholfen, dass der kleine mittelfränkische Ort vielen Menschen als Sinnbild einer mittelalterlichen Stadt ein Begriff ist. Jedes Jahr pilgern tausende Touristen in das charmante Städtchen, und auch für Festivalbesucher gibt es dort einiges zu entdecken. Gerade einmal 10 Minuten zu Fuß vom Festivalgelände ist der historische Stadtkern entfernt, sodass man vor, während oder nach dem Festival hier noch auf ausgedehnte Touren durch Museen, urige Kneipen und nette Restaurants ziehen kann.

In zahlreichen kleinen Gasthöfen und schönen Hotels im zwei bis vier Sterne Bereich lässt es sich hier gut verweilen. Dank der Nähe zum Festivalgelände sind diese Häuser auch eine Option für all diejenigen, die eher ungern vier Tage lang auf hügeligen Campingplätzen hausen und nicht stundenlang für eine lauwarme Dusche anstehen möchten. Jede Menge attraktive Übernachtungsangebote in Rothenburg finden sich beispielsweise bei Expedia. Mit der Buchung sollte man sich allerdings nicht mehr allzu viel Zeit lassen. Das Festival steuert zur Zeit beharrlich auf die „Ausverkauft“-Markierung zu und entsprechend gut besucht wird die Region an diesem Augustwochenende sein.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Expedia.

Foto: KARO Konzert-Agentur-Rothenburg 

Monday Madness: Achtung, Werbung!

„I don’t like the product, but the music in their TV commercial is effing great!“

So geht es mir gerade mit den Spots für diverse Nikon Coolpix-Kameras. Ich bin überzeugte Canon-Userin, aber trotzdem hat Nikon es mit der aktuellen „I am a Nikon“-Kampagne selbst bei mir geschafft, die „product awareness“ zu „raisen“, wie man im feinsten Marketing-Denglisch so schön sagt. 
Schuld daran sind nicht die „tollen“ Bilder in den Spots. Nette Schnappschüsse und emotionale Ausschnitte eines Robbie Williams Konzerts. Robbie Williams ist mir ehrlich gesagt sogar sehr egal. Trotzdem habe ich bei diesem Spot regelmäßig Gänsehaut. Ehrlich gesagt jedes verflixte Mal. Spätestens bei der Szene des Blitzlichtgewitters – auf dem Robbie Williams Konzert. Eine höchst unfreiwillige Reaktion meinerseits.

Schuld an dieser plötzlich auftretenden und tief gehenden Emotionalität ist einzig und allein der verwendete Song: „Welcome Home“ von Radical Face, dem Soloprojekt von Ben Cooper, der sonst auch bei Electric President mitmischt.

YouTube spuckte mir auf der Suche danach das folgende, wunderschöne Video aus:

Der Künstler Justin Mitchell hat es wahnsinnig berührend geschafft, die Stimmung des Songs umzusetzen – Und das mit Nikon Objektiven, wie er mit einem Zwinkern in der Videobeschreibung anmerkt.