Archiv der Kategorie: Uncategorized

GURR – Wunderbarer Girl-Punk in Bielefeld – Bildergalerie

Irgendwie komme ich mit meinem Vorhaben hier wieder ordentlich „Konzerttagebuch“ zu führen, nicht so richtig hinterher. Aber auch wenn das Konzert von Gurr am 2. Juni im Forum in Bielefeld schon über einem Monat her ist, will ich trotzdem noch meine Erinnerungen aufschreiben. Denn Gurr ist eine ganz wunderbare Band. Laut, frech, mit einer unglaublich sympathischen Energie. Und das kann man einfach nicht oft genug sagen. GURR – Wunderbarer Girl-Punk in Bielefeld – Bildergalerie weiterlesen

Das Reload-Festival findet 2014 nicht statt

Schlechte Nachrichten für alle Fans des Reload Festivals: Wie über die Facebook-Seite des Festivals heute mitgeteilt wurde, findet das Reload Festival 2014 nicht statt. Grund hierfür sind mehrere Verzögerungen in der Ortswahl und der Absprung eines professionellen Partners. Ich finde das extrem schade.
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Say Something – Ein Hoch auf A Great Big World… und Ian Axel

Kennt Ihr das? Ihr hört nach langer Zeit mal wieder Radio und plötzlich kommt da ein Song, der Euch wie aus einem früheren Leben warm wohlig bekannt vorkommt? So einen Augenblick hatte ich vorgestern Abend, als ich gerade auf der Autobahn Richtung Hamburg unterwegs war und urplötzlich „Say Something“ von A Great Big World feat. Christina Aguilera als Neuvorstellung für die Hörercharts gespielt wurde. Warum?
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LEISE/laut wünscht Fröhliche Weihnachten – Mit Satellite Stories.

Meine lieben LEISE/laut-Leser,

2013 war ein turbulentes und ereignisreiches Jahr für meinen kleinen Blog. Es gab so viele Posts wie noch nie und so viele Seitenaufrufe wie noch nie zuvor. So richtig fassen kann ich das immer noch nicht, aber ich freue mich tierisch, dass Ihr immer so fleißig mitlest und mein Leben mit der ganzen Musik so kunterbunt macht. Vielen, vielen Dank!

Ich hoffe, dass 2014 ähnlich regenbogenartig wird – mit und dank Euch natürlich!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und all Euren Liebsten heute fröhliche Weihnachten!

Und weil ich einfach nicht so gut singen kann, singen meine Lieblingsfinnen von Satellite Stories Euch jetzt ein kleines Weihnachtsliedchen vor. Ihre Version von „White Christmas“ könnt Ihr via Soundcloud auch direkt legal gratis herunter laden.

Lasst es Euch gutgehen!

Eure
Katharina

PS.: Da war ja noch eine Verlosung…

Ach ja, und es gibt ja noch zwei Gewinner zu verkünden. Jeweils eine The Naked and the Famous Vinyl gewonnen haben Marius L. aus Osnabrück und Tanja H. aus Wernberg-Köblitz. Herzlichen Glückwunsch! Ihr bekommt in den nächsten Tagen Post. Und vielen Dank an Universal Music für die Bereitstellung der Gewinne 🙂

Playlist-Empfehlung: Digster „Hear it First“ – The Naked and the Famous-Vinyls zu gewinnen!

Wie entdeckt Ihr eigentlich neue Musik? Klickt Ihr Euch durch Spotify-Empfehlungen oder surft Ihr stundenlang bei Youtube? Bandcamp? Vielleicht sogar noch Myspace? Ich habe mich in diesem Blogpost ein bisschen näher mit der Spotify-Playliste „Hear it First“ von Digster beschäftigt. Und es gibt was zu gewinnen: 2 Vinyls von The Naked and the Famous!

Wie viele von Euch verbringe ich jeden Tag viel Zeit damit, die Musik meiner Lieblingsbands zu hören und neue Musik zu entdecken. Ich lasse mich gerne quer durch die Genre treiben. Seit es Spotify in Deutschland gibt, sieht das bei mir ungefähr so aus: „Wenn dir Frank Turner gefällt, könnten dir auch das hier gefallen.“ – „Du hast gestern Claire gehört, dann hör’ dir doch auch mal die hier an.“ – Oh ja!

Aber manchmal habe ich gar keine Lust, mir einfach nur komplette Alben oder EPs von Bands anzuhören, die mir aufgrund irgendeines Algorithmus eventuell gefallen könnten. Ich möchte neue Musik entdecken, einzelne Stücke, mich überraschen lassen. Früher war meine erste Adresse in solchen Fällen das Musiknetzwerk We Are Hunted. Leider haben sich die Betreiber vor einiger Zeit Twitter Music zugetan (mit dem ich mich einfach nicht so recht anfreunden kann) und mein geliebtes wearehunted.com traurigerweise geschlossen.

Hear it First!

Jetzt habe ich vor kurzem einen Dienst entdeckt, der für mich endlich die schmerzliche Lücke von We Are Hunted füllen kann: Digster mit seiner „Hear it first“-Playlist. Bei Digster handelt es sich um einen Musik-Playlist-Service, der von Universal Music ins Leben gerufen wurde und neben Spotify auch andere Streaming-Dienste wie beispielsweise Simfy oder WiMP bespielt.

Ähnlich wie früher bei We Are Hunted, gibt es via Digster wöchentlich aktualisierte Playlisten, in denen sich neben den aktuellen Newcomern auch schon mal echte Geheimtipps verstecken können. Besonders in der „Hear it First“-Playlist. Hier kümmert sich laut Presseinfo ein Team aus leidenschaftlichen Musikredakteuren um die Zusammenstellung des richtigen Musik-Mixes, und wühlt sich dabei durch das Repertoire verschiedener Major- und Indie-Label zurück – also nicht nur durch die Bands von Universal Music. Sehr löblich!

In der aktuellen „Hear it First“ tummeln sich derzeit Bands und Künstler wie Claire, Anna F., Family of the Year, The 1975, Haim, Mega! Mega!, Beech, Alin Coen Bands, London Grammar, Lorde, Broken Bells, Lily Allen… Die Liste lässt sich fast endlos fortsetzen. Gerade auf der Arbeit läuft die Liste bei mir nahezu auf Dauerschleife. Am besten hört Ihr aber selbst mal rein. Ich habe Euch das schicke Ding hier direkt eingebunden (weiter unten).

„Hear it First“ ist die erste, nicht mainstream-orientierte Playlist von Digster Deutschland. Entsprechend wird „Hear it First“ wohl erst einmal meine Hauptempfehlung bleiben. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, folge ich im Moment einfach sowohl dem Profil Digster Deutschland als auch der Playlist „Hear it First“ selbst. So bekomme ich derzeit immer automatisch eine Benachrichtigung, wenn es bei „Hear it First“ neue Musik zu entdecken gibt.

Verlosung

Weil mir Digster so gut gefällt und Weihnachten direkt vor der Tür steht, verlost LEISE/laut zwei feine Vinyls von The Naked and The Famous (die übrigens auch in der Playlist vertreten sind). Um zu gewinnen, schreibt bis zum 23.12.2013 eine Email mit dem Betreff „Ich will eine The Naked and The Famous-Vinyl gewinnen!!!“ und Eurem Namen an leiselaut.blog(a)gmail.com. Mit ein bisschen Glück fische ich zusammen mit dem Christkind Euch aus dem Lostopf.

„Aelita“: Neues Mando Diao-Album im Frühjahr 2014

Mando Diao melden sich zurück! Wie soeben vermeldet wurde, veröffentlichen die Schweden im Frühjahr 2014 ihr neues Album „Aelita“. Wie es Plattenfirmen so gerne behaupten, sollen Mando Diao sich vom Sound her auf ihrer neuen Scheibe ganz neu erfunden und „die Popmusik neu definiert“ haben. Erste Eindrücke gibt es bereits in einem kleinen Video Teaser.


Tatsächlich klingen diese Sequenzen nicht unbedingt nach dem, was man aus den vergangenen Jahren von Mando Diao gewöhnt war. Laut eines Zitats von Gustaf Norén auf der Band-Website sei die Band häufig gefragt worden, ob es mit dem neuen Album wieder zurück zum „alten Mando Diao Sound“ gehen solle. Dabei habe man aber festgestellt, dass es den einen Mando Diao Sound gar nicht gibt. Man habe sich persönlich weiterentwickelt und den Sound ebenso. Kein Album ähnele dem anderen. Man sei immer auf der Suche nach einer neuen Dimension, die man mit „Aelita“ sicher wieder finden würde.

– Na, da dürfen wir also gespannt sein, ob sich hinter diesen großen Worten dann im Frühjahr auch wirklich eine Platte mit Hand und Fuß auftun wird. Um sich einen richtigen Eindruck verschaffen zu können, müssen wir aber uns wohl oder übel noch etwas gedulden. „Aelita“ soll Ende April 2014 das Licht der Welt erblicken.

Zuletzt hatten Mando Diao 2011 ihr Album Infruset veröffentlicht. Anlässlich des 100. Todestages des schwedischen Dichters Gustaf Fröding erschien die Platte damals ausschließlich in schwedischer Sprache. In ihrem Heimatland brachen Mando Diao damit alle Rekorde und hielt sich ein ganzes Jahr lang an der Spitze der Charts.

Alle Infos zum neuen Album gibt’s für Euch hier.

Foto: Diktator AB/Universal Music

(Musikalisches) Blogstöckchen-Werfen zum Wochenende

In den letzten Monaten habe ich mich so sehr auf meinen Job und natürlich die Musik konzentriert, dass ich für LEISE/laut und mich als Blogger eine ganz entscheidende Blog-Komponente vernachlässigt habe: Die Blogosphäre. Das fiel mir vergangene Nacht auf, als mir Franziska Wenk per Twitter mein erstes Blogstöckchen zuwarf. Eine Art Staffel-Stab für Blogger, bei dem man 10 Fragen beantworten und 10 neue Fragen stellen muss. Also geht es heute für mich seit langem mal wieder tief in die Blogosphäre und für Euch gibt es heute zum Wochenende ausnahmsweise erst mal kein neues Musikhäppchen, sondern meine Antworten auf viele Fragen zu mir und wie ich überhaupt zum Bloggen, bzw. ins Internet, gekommen bin.

1. Wann und warum hast du begonnen, das Internet täglich zu nutzen?
Das weiß ich gar nicht mehr so genau, aber es muss irgendwann zwischen 1998 und 1999 gewesen sein. Alles fing irgendwann damit an, dass wir zu Hause plötzlich ISDN hatten und „dieses Internet“ in einer für damalige Verhältnisse nahezu atemberaubender Geschwindigkeit. Eine Freundin von mir hatte kurz zuvor die Chat-Community Funcity für sich entdeckt, in der wir damals gemeinsam jede Menge Zeit verbrachten und wie viele Teenager gefühlten Unfug anstellten. Zumindest für eine Stunde am Tag, denn es wurde ja noch pro Minute abgerechnet. Spätestens aber ab 1999, als es für mich darum ging, eine vernünftige Organisation für meinen USA-Austausch zu finden, war ich definitiv jeden Tag irgendwann mal kurz online um zu recherchieren.

2. Welche Webseite besuchst du – von Google und den sozialen Netzwerken abgesehen – am häufigsten?
Wenn es wirklich nur um Quantität geht und nicht um Lieblingsseiten, besuche ich im Moment am häufigsten tatsächlich (ohne wertende Reihenfolge) die Neue Osnabrücker Zeitung, unseren Firmenblog von buw und vermutlich die Deutschen Google+ Charts.

3. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
Das ist schon ganz lange her. Solange, dass mein erster Blog noch gar nicht Blog hieß, sondern Online-Tagebuch und in einem Yahoo-Club stattfand (aber auch öffentlich zugänglich war). Am 4. Mai 2000 postete ich ganz stolz meinen ersten Beitrag in „Kathi in Amerika – (M)Ein USA-High-School-Jahr…davor, dabei, danach“.

Ich hatte scheinbar immer schon einen leichten Drang zur Selbstdarstellung, war aber gleichzeitig etwas faul. Statt also allen Leuten, die mein Leben in den USA interessierte, ständig irgendwelche Massenmails zu schreiben, stellte ich lieber der ganzen Welt meinen „Erfahrungsschatz“ bereit. Später bloggte ich dann im typischer „Ich schütte der anonymen Welt mein Herz aus“-Lost-Teenager-Manier via livejournal.com und diverser deutschen Blog-Plattformen, hauptsächlich um verstanden zu werden, glaube ich. Ob das funktioniert hat, weiß ich bis heute nicht 😉

Noch etwas später dann wurde dank meines Lebenswandels auch aus meinem persönlichen Blog immer mehr ein Musikblog. In einem Zwischenstadium via eines Blogs auf Myspace hielten eine Freundin und ich gemeinsam 1,5 Jahre lang unsere gemeinsamen Konzert- und teils fast unglaublichen Tourerlebnisse fest. Als unsere gemeinsamen Touren aufgrund eines Ozeans dazwischen irgendwann einschliefen, schrieb ich auf LEISE/laut alleine weiter.

4. Ohne welchen Vorteil, den es durch das Internet gibt, möchtest du nicht mehr leben?
Allein schon der Zugriff auf all diese Informationen. Wenn ich mir überlege, wie viel ich heute binnen weniger Minuten zielsicher erfahren kann, und wie lange ich dafür früher gebraucht hätte… Auch wenn viel darüber geschimpft wird, ich bin manchmal ein kleiner Fan des Information Overloads.

5. Von deinem eigenen mal abgesehen, welche drei Blogs empfiehlst du?
Der einzige Fashion-Blog, den ich im Moment super und nicht prätentiös finde: 3 Ways to Wear, dann einen Musik Blog, den ich bereits seit Jahren lese: Der Impuls, und zu guter Letzt noch Lieblingstape – Wobei sich letzterer inzwischen eher zu einem handfesten Musikmagazin mit persönlichem Einschlag entwickelt hat.

6. Was muss immer dabei sein, wenn du das Haus verlässt?
Schlüssel, Handy, Musik.

7. Könntest du länger als einen Tag offline bleiben?
Unglaublich aber wahr: Yes my dear!

8. Welches Ereignis (privat oder öffentlich) hat dich im letzten Jahr am stärksten beeinflusst?
Höchstwahrscheinlich das Ende meines Volontariats nach zwei Jahren und mein neuer Job bei buw-digital.de

9. Bei was für Posts oder Tweeds wirst du selbst zum Troll?
Da Trolling eh nix bringt, gibt’s bei mir nur ein riesiges Facepalm und das war’s. Das habe ich während meiner Zeit in einer großen Online-Redaktion gelernt.

10. Welches Buch würdet ihr gerade empfehlen?
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich in den letzten Monaten kaum Bücher gelesen habe. Aber welches Buch ich sehr empfehlen kann, gerade weil es so einen schönen Musikbezug hat, ist Lola Bensky von Lily Brett.

Eigentlich müsste ich mir jetzt noch 10 weitere Fragen ausdenken und das Blogstöckchen weiter werfen. Dafür reicht meine Mittagspause allerdings nicht. Vielleicht fällt mir im Laufe des Tages etwas ein. Oder falls Ihr das Stöckchen zugeworfen bekommen möchtet, dürft Ihr gerne die Hände in die Luft reißen! 😉

Schönes Wochenende!

Zu verschenken: „Albatross“ von The Sky We Scrape

Die Chicago-Punks von The Sky We Scrape sollte man sich merken. Emporgestiegen aus dem musikalischen Dunstkreis von Alkaline Trio, The Lawrence Arms und Rise Against, gelten sie im Bereich Hardcore/Punk aktuell als besonders vielversprechender Act. Wie schön, dass da am 1. November auch gleich ihr Debütalbum Divides in Deutschland via Gunner Rec. auf den Markt kommt. Als kleinen Appetithappen verschenkt die Band über stageload.org den Song „Albatross“, bei dem kein Geringerer als Garett Dale von Red City Radio bei den Vocals ausgeholfen hat.

Im Umland von Chicago, das mit all seinen Vororten auch gerne mal „Chicagoland“ genannt wird, sind The Sky We Scrape die wohl am meisten beschäftigte Band der Stadt, heißt es an unterschiedlichen Stellen. Gegönnt sei es ihnen, denn schließlich haben sie wirklich etwas was auf dem Kasten, wenn man mal in ihre Songs reinhört.

So zum Beispiel die Single „Sweet Vermouth“, zu dem die Band bereits im Januar dieses energiegeladene und kontrastreiche Musikvideo veröffentlicht hat.

Ihr Debütalbum ist in den USA bereits Anfang Oktober erschienen. Doch dieses Mal lohnt sich das Warten in Europa tatsächlich: Auf der hier ab 1. November erhältlichen Version gibt es noch den feinen Bonustrack „Today’s Top Story“ und auch das Artwork wird hierzulande etwas anders aussehen, als in ‚murrica.

Das Album erscheint über das Bremer Liebhaber-Label Gunner Records, bei dem unter anderem auch schon The Gaslight Anthem, Ann Beretta und Red City Radio ihre Platten veröffentlich haben. Wie sich das heute so gehört, gibt es auch für die Vinyl-Sammler unter Euch eine auf 100 Stück limitierte Clear Vinyl Edition und eine auf 400 Stück begrenzte rote Pressung.

Gratis Song

Da ist es natürlich fein, dass es zur Wartezeitverkürzung den Track „Albatross“ via stageload.org gleich for free gibt. Ein fetter Song, der durch die Guest Vocals von Red City Radio’s Garett Dale noch eine ganz besondere Note bekommt. Einfach reinhören und auf den kleinen Download-Button im Player klicken, schon habt Ihr den „Albatross“ gefangen.

Auf Tour

Diese Woche sind The Sky We Scrape noch in Deutschland auf Tour unterwegs. Hier könnt Ihr die Jungs bis Sonntag noch live erleben.

22.10.2013 AT-Salzburg, Rockhouse Bar
23.10.2013 München, Kafe Marat
24.10.2013 Göttingen, Juzi Keller
25.10.2013 Flensburg, Volksbad
26.10.2013 Saarbrücken, JUZ Försterstr.

A Wilhelm Scream: Neues Album „Partycrasher“ im November – 3 Songs vorhören!

Nach sechs verdammt langen Jahren melden sich A Wilhelm Scream mit einem neuen Longplayer zurück. „Partycrasher“ heißt das gute Stück und haut ab 15. November volle Kanne auf die Zwölf! Die Jungs gelten als eine, wenn nicht als die technisch versierteste Punk/Hardcore Band des Jahrzehnts. Und entsprechend präsentiert sich auch das neue Album: irgendwo zwischen melodiösem Punk und Hardcore, garniert mit der technischen Komplexität von Metal. Dank der Soundcloud-Kanäle von No Idea Records, AbsolutePunk.net und In-your-face.de könnt Ihr Euch hier schon mal die beiden drei Songs „Devil Don’t Know“, „Born a Wise Man“ und „Number One“ in voller Länge anhören. Viel Spaß!

Falls Ihr A Wihelm Scream nicht kennen solltet, die Jungs haben eine neunjährige Bandgeschichte, in der sie auf diverse Headliner-Welttourneen zurückblicken können, aber auch an der Seite von Szene-Größen wie Rise Against, Pennywise, Lagwagon oder Less than Jake gespielt haben.

Das neue Album erscheint auf dem Label No Idea Records, bei dem unter anderem Hot Water Music und Against Me! zu Hause sind.

Wenn Ihr sonst Gefallen an großartigen Kapellen wie Propaghandi, Hot Water Music, Strike Anywhere oder Strung Out findet, sollte Euch das neue A Wilhelm Scream Album ebenfalls sehr munden.

Nach dem ersten Reinhören ist mein vorläufiges Urteil, dass Partycrasher die nächsten Monate über sicher in meinem Auto hoch und runter laufen wird.

Jetzt aber endlich, die Songs! Sagt mir, was Ihr davon haltet!


1. Songpremiere

Die erste Song-Premiere aus dem neuen Album gab es vor knapp zwei Wochen mit dem Song „Born A Wise Man“. Was sagt Ihr zu dem Sound?

2. Songpremiere

Die zweite Songpremiere aus dem neuen Album feierte vergangenen Montag der Song „Devil Don’t Know“ auf AbsolutePunk.net.

Update 23.10.2013:

3. Songpremiere

Die dritte Songpremiere gibt es mit „Number One“ seit heute bei in-your-face.de im Stream zu hören. Dort könnt Ihr außerdem noch eine rare Testpressung der 7″-Vinyl der US-only Single des Songs gewinnnen. Schaut mal bei den guten Menschen vorbei!